Ein alljährlich wiederkehrender Albtraum

Pollenallergie

„Das ist doch nur Heuschnupfen.“ Immer wieder hört Ninas* Mutter diese Bemerkung von Menschen, die nicht verstehen können, welch massive Einschränkungen die Pollenallergie auf ihr Leben und das ihrer Tochter hat und wie dramatisch die Folgen sein können.

Starke Reaktionen

Die kleine Nina war durch stark geschwollene Augen kaum noch zu erkennen. Die Schwellung wurde anfänglich als Bindehautentzündung diagnostiziert. Doch dem war nicht so. Sie entpuppte sich als schlimme Reaktion einer starken Pollenallergie.

Die Lage verschlimmert sich

Ein Jahr später kam der Etagenwechsel – von der Nase in die Lunge. Asthma war die Folge. Ninas Mutter konnte sich bei der Diagnose unter dem harmlos klingenden Wort Etagenwechsel kaum vorstellen, welche Einschränkungen das für Nina und die ganze Familie bedeutet: Tagtäglich muss Nina nun Tabletten einnehmen und Sprays griffbereit halten, um gegen die Atemnot zu kämpfen.

Das Leben in Angst

Nicht nur Nina leidet darunter, auch ihre Schwester muss wegen ihr häufig auf den Spielplatzbesuch verzichten. Sich auf die Ferien zu freuen, wie alle anderen, kann die Familie nicht. Die ständige Angst und Ungewissheit lassen sie nie in Ruhe.

Endlich verstanden

In einer Austauschgruppe der Stiftung aha! Allergiezentrum Schweiz fand Ninas Mutter einen Ort an dem sie sich verstanden und nicht mehr so allein fühlt. Die fachliche Unterstützung der Stiftung aha! ist für die Familie sehr, sehr wichtig.

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Fragen und Antworten

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In der Schweiz sind rund 1,2 Millionen Menschen, also etwa 20 % der Bevölkerung von einer Pollenallergie betroffen.
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Die Geschichte von Nina ist ein wahrer Fall. Zum Schutz der Persönlichkeit wurde der Name der Betroffenen geändert und Symbolbilder verwendet. Name und Adresse der Betroffenen sind der Stiftung aha! Allergiezentrum Schweiz bekannt.